
Gratis lesen
🔥 Tritt ein in eine ausgewählte Welt der Lust
Erotik gratis Quickys
Die erste gratis Kurzgeschichte ist online!

Du möchtest mehr von mir lesen? Vielleicht gefällt dir “Ins Glück gestolpert”. ❤️ Eine charmante, saftige und lustige Liebesgeschichte über eine Frau, die über alles stolpert – außer über den Mann, der für sie bestimmt ist.
“Glut am See” – Gratis lesen!
Tief und rhythmisch pulsierte die Musik durch die Bäume und vermischte sich mit dem Duft von Holzrauch und Seewasser. Lichterketten hingen wie träge Sternbilder zwischen den Kiefern, und die Menschen tanzten barfuß im Sand. Jemand versuchte, einen Marshmallow über einer Citronella-Kerze zu rösten, was ziemlich genau den Grad der Trunkenheit rund um den See zusammenfasste.
Mara lehnte an einem verwitterten Picknicktisch und nippte an einer alkoholhaltigen Limonade aus einem Plastikbecher, als er auftauchte.
Er war nicht auffällig. Er war nicht laut. Erb war nur ein ruhiger Typ in einem grauen Hoodie mit dunklen Locken und freundlichen Augen. Die Art von Typ, die man fast übersieht – bis er etwas sagt, das einen auf diese zufällige, laute Art zum Lachen bringt.
„Du siehst aus, als würdest du in Gedanken die Spotify-Playlists aller anderen bewerten“, sagte er.
Sie grinste. „Das tue ich. Und sie haben es verdient.“
Er lächelte. „Ich bin Theo.“
Sie unterhielten sich.
Sie unterhielten sich noch mehr.
Sie lachten, tranken ein wenig zu viel, tauschten wilde Ideen aus, und lachten noch mehr.
Mara sprang auf und tanzte spontan zur lauten Musik, die über den See hallte. Sie zog Theo auf die Beine und wirbelte mit ihm herum. Ausgelassen, fröhlich, die Atmosphäre des Abends in sich aufsaugend. Theos wache Augen blitzten im Mondlicht und verfolgten Maras Bewegungen, ihr ansteckendes Lachen, ihre positive Energie, die ihn unweigerlich mit sich riss.
Hand in Hand liefen sie zum Steg hinunter, wirbelten umeinander und hielten plötzlich dicht voreinander inne – beide schwer atmend, beide das letzte Lachen noch auf dem Gesicht.
Die Zeit schien auf einmal still zu stehen. Sie versanken in den Augen des jeweils anderen.
Und dann küssten sie sich, so wie man es tut, wenn Vollmond ist und man ein wenig betrunken ist von Bier, Wein und den Augen eines Fremden.
Es war spontan, es schien natürlich. Es war erst einfach nur aus der Laune der Situation heraus, einem seltsamen Gefühl der Verbundenheit zweier Fremder, die sich an diesem Abend am See im Einklang befanden.
Doch sie fingen Feuer. Maras Atem stockte, als sein heißer Atem sich mit ihrem vermischte und seine warmen Hände ihre Taille umfassten, um sie näher an sich heranzuziehen.
Wie von selbst bewegten sie sich eng umschlungen Richtung Bootshaus, durch ein stilles beidseitige Einverständnis getrieben.
Die alte Holztür fiel hinter ihnen zu, dämpfte Gelächter und Musik von außen und sperrte beide in ihrer eigenen Welt ein, die sich immer schneller zu drehen schien. Ein Karussell von Emotionen und Gefühlen, von Händen, die einander streichelten, von Lippen, die einander küssten, von heißem Atem der sich vermischte.
Mara stöhnte auf, als seine Hände unter ihrem Tanktop ihre steifen Nippel fanden. Sie hob instinktiv die Arme und Theo ließ sich nicht lange bitten. Mit einer fließenden Bewegung zog er ihr das Shirt über den Kopf und ließ es achtlos zu Boden fallen. Weitere Kleidungsstücke folgten – ihre sowie seine. Und eh sie sich versahen lagen sie beide eng umschlungen am Boden – halb auf ihren verteilten Kleidungsstücken, halb auf den staubigen Bodenplanken.
Seine Hände waren überall – streichelten ihre Hüften, ihre Schenken, ihre Brüste. Zirkelten um ihre harten Nippel herum, während er sie gierig küsste, seine Zunge die ihre umkreiste, ihre heißer Atem sich vermengte. Mara bäumte sich ihm entgegen, ein Stöhnen entfuhr ihrer Kehle. Er keuchte auf. Seine Lippen verließen ihrem Mund, er beugte sich herab und sie fanden zielsicher ihre Brust. Sie keuchte, als er den Nippel mit seinen heißen Lippen umschloss und hart saugte. Sie wand sich unter ihm, während er seine Zungen um ihre Brustwarze kreisen ließ und erneut saugte. Ihre Hände griffen in sein volles Haar, krallten sich fest und hielten ihn an Ort und Stelle. Sie wollte mehr, er durfte nicht aufhören. Sie presste ihre Brust an seinen Mund, damit er weitermachte. Seine Hand glitt über ihren Bauch, streifte über ihre Hüfte, glitt weiter herab und knetete ihren süßen kleinen Po, packte ihn dann fester und presste sie gegen sein hartes Glied. Beide stöhnten auf – gierig nach mehr, gierig danach noch näher an den anderen heranzukommen.
Mara spreizte ihre Beine und ließ seine Hüfte zwischen ihre Schenkel gleiten. Sie stöhnte, als sich sein harter Schwanz gegen ihre Muschi presste. Ein rauer Laut entfuhr seiner Kehle. Er stieß nach oben und drang mit einem Ruck tief in sie hinein.
Mara schrie auf und presste sich ihm weiter entgegen. Beide hielten kurz inne, als er tief in ihr begraben war. Beide schnappten nach Luft. Eine kühle Brise streifte Maras feuchte Nippel, bevor er sich auf sie legte und ihren Mund erneut in Besitz nahm. Er küsste sie mit einem zufriedenen Seufzer. Dann fing er an sich zu bewegen. Erst langsam, sehr langsam – während er ausgiebig ihre Lippen erforschte. Mara drängte ihm entgegen und ein raues Lachen entfuhr ihm, als sie einen drängenden Laut von sich gab.
Er kam ihrem Wunsch nach und steigerte das Tempo, stetig ein wenig schneller und härter stieß er in sie hinein. Mara schlang ihre langen Beine um seine Hüfte und spornte ihn an. Sie wollte ihn schnell und hart, sie wollte sich einfach nur in ihm verlieren. Und er gab ihr genau, was sie verlangte. Ihre Körper trafen aufeinander, immer und immer wieder. Sie konnte Haut auf Haut klatschen hören, während sein Atem immer schneller ging. Und es törnte sie nur noch mehr an.
Sie spürte wie es sich in ihr aufbaute, trieb ihn weiter an, keuchte laut und schrie auf, als der Orgasmus sie ergriff und Schockwelle nach Schockwelle durch ihren Körper schickte. Sie spürte wie sein Körper sich anspannte. Er stieß noch zweimal kräftig zu, bis er sich mit einem letzten harten Stoß in ihr ergoss.
Sie lagen noch eine Weile schwer atmend da – die Zeit schien still zu stehen.
Ein wenig später lehnte Mara sich auf der alten Holzbank zurück und hielt ihr Tanktop wie eine Kapitulationsflagge in einer Hand. Der Staub in den Dachsparren fing das Mondlicht über ihnen ein, und sie konnte noch immer das entfernte Gelächter von der Party hören. Ihr Haar war zerzaust. Ihr Bein krampfte leicht. Ihr Herz machte seltsame Geräusche – es raste nicht, sie war nicht in Panik … es flatterte nur.
Theo saß ohne Hemd auf dem Boden und sah aus, als wäre er sich nicht mehr ganz sicher, was Realität war.
„Nun“, sagte sie und holte tief Luft. „Das eskalierte wie … ein Kanu, das einen Wasserfall hinunterstürzt.“
Er lachte leise. „Ich habe so etwas noch nie zuvor gemacht.“
„Oh nein“, stöhnte sie und ließ sich dramatisch auf die Seite fallen. „Sag nicht‚ wirklich noch nie‘. So weckst du Schuldgefühle.“
„Nein, nein, ich meine …“ Er zog seinen Hoodie wieder an und lächelte. „Ich bereue es nicht. Überhaupt nicht. Ich bin nur … überrascht. Auf eine gute Art und Weise. Ich hatte erwartet, dass dieser Abend mit einem matschigen Hotdog und vielleicht dem Verlust meiner Schlüssel im See enden würde.“
Mara setzte sich auf und band ihre Haare zu einem unordentlichen Knoten zusammen. „Stattdessen hast du mich bekommen, bedeckt mit Staub und fragwürdiger Moral.“
„Staubig“, stimmte er zu. „Aber moralisch faszinierend.“
Sie lachten beide. Mit ihm war es einfach – mühelos, auf eine Weise, die ihr wieder einen Kloß im Hals verursachte, diesmal jedoch aus einem ganz anderen Grund.
Er stand auf und streckte ihr die Hand entgegen. „Komm schon. Lass uns zurückgehen, bevor sie einen Suchtrupp losschicken.“
„Geh du zuerst“, sagte sie. „Wenn wir zusammen hinausgehen, fällt das zu sehr auf.“
„Du hast Blätter im Haar“, sagte er grinsend. „Es fällt schon jetzt auf.“
Zurück auf der Party war das Feuer kleiner geworden, die Menge etwas dünner. Mara saß mit einem frischen Drink auf einem Baumstamm und fragte sich, ob diese Nacht zu einer Erinnerung werden würde, die sie verfolgen würde, oder zu einer, die warm und golden bleiben würde.
Dann setzte sich Theo neben sie.
Er versuchte nicht, sie anzubaggern. Er sagte nichts Dummes wie „Also … das ist passiert.“ Er stieß nur mit seiner Schulter an ihre und reichte ihr ein halbes S’more.
„Mara“, sagte er.
Sie drehte sich um. „Ja?“
„Wäre es seltsam, wenn ich dich nach deiner Nummer fragen würde? Ich meine, aufrichtig. Nicht nur so im Stil von ‚Hey, das hat Spaß gemacht, lass uns das bei einer anderen schlecht beleuchteten Veranstaltung wiederholen‘.“
Ihr Herz schlug wieder schneller.
„Es wäre nur dann seltsam, wenn du sie benutzt, um mir Memes über Enten zu schicken, oder so“, sagte sie.
Er sah sie sehr ernst an. „So ein Mist. Genau das hatte ich vor.“
Sie grinste, nahm den S’more und öffnete ihr Handy.
Die Party ging weiter. Die Musik vermischte sich mit dem Geräusch des Wassers, das gegen den Steg plätscherte. Das Feuer brannte langsam herunter.
Irgendwo zwischen Fremden und etwas anderem saßen sie nebeneinander, klebrig von Marshmallows und dem Anfang von etwas neuem.
Etwas wunderbarem.
